Presse – Konferenz mit ehemaligen Hunde- fängern

Daniel Tomescu – HINGHERII CONFIRMA CRUZIMILE SI ACUZA ASPA (Conferinta de presa 16.04.2014)

Still no english  translation available – will be published when available

Heutige Pressekonferenz in Bukarest, 16.04.2014

Zusammenfassung der Pressekonferenz, vielen Dank Claudia Stüber für die Übersetzung!

Anzeige von ASPA von Seiten der Hundefänger:
– Missbrauch der Arbeitsbedingungen
– grundlose Entlassung, dafür Einstellung von ASPA-Angehörigen
– Bedrohungen der Familienangehörigen der Hundefänger
Einstellungsbedingungen:
– Aquirirung von Arbeitssuchenden von verschiedenen websites
– Einstellungsgespräche in abgelegenen Hinterhöfen, dunklen Parkplätzen
– Fragestellungen: “Habt ihr Angst vor Hunden?” “Könnt ihr rennen?”
Einstellung einheitlich als Hundefänger
Bezahlung trotzdem unterteilt:
– Fahrer: 1500 lei
– Hundefänger: 1300 lei
Verträge:
– 8 Std. Arbeit pro Tag, keine Nacht- und Wochenendarbeit, nicht bei schlechtem Wetter
Realität:
– 16-24 Std. Arbeit, Nacht- und Wochenendarbeit, bei egal welchem Wetter
Druck von Seiten der Chefs:
– so viel wie möglich Hunde einzufangen
Fingen sie an einem Tag wenige, mußten sie am nächsten Tag umso mehr einfangen
Ablauf:
– Morgens bekamen sie die Adressen, u.a. mit Anzeigen gegen Hunde von Seiten der Bevölkerung
– Der Chef hat sie gezwungen, selber telefonisch Anzeigen gegen Hunde zu erstatten
Befehl von den Chefs: Hunde von Besitzern genau so mit zu nehmen, wenn sie nicht angeleint sind, denn “Hund ohne Besitzer”-Argumentation.
Sie haben Hunde, die ein Meter vom Besitzer entfernt waren, eingefangen.
Ursprünglich hieß es die einzufangene Hunde mit dem Betäubungsrohr ruhig stellen zu müssen, bevor sie eingefangen werden. Schulung erfolgte nicht. Ausserdem dass sie ein-zwei mal mit eingefügten leeren Spritzen geübt haben. Aufgrund des BTM-Gesetzes, hätte aber nur medizinisches Personal Betäubungsrohre benutzen dürfen. Später haben sie sie aber nicht benutz.
Die Arbeitsbedingungen waren gleich Null:
– keine Hygienemassnahmen für die Hundefänger
– keine Sanitäreeinrichtungen, die benutzt werden können
Laut Gesetz muss ein Tierarzt beim Hundefang dabei sein. Er fehlt immer.
Der Fahrer soll daraufhin medizinisch geschult sein müssen, falls etwas mit den Hunden passiert, um eingreifen zu können. Keiner der Fahrer ist medizinisch geschult worden!
Die Drahtschlingen müssen eine Plastikschutzhülle haben, die sie ummanteln. Keiner der Hundefänger hat je so eine ummantelte Drahtschlinge gesehen! Die Drahtschlingen sind aus dünnem Metall. Die Hundefänger haben es oft erlebt, dass Hunde Tracheaschnitte erlebten, wo das Blut ihnen plötzlich aus dem Maul spritzte. Andere wurden durch die Schlinge beim Einfangen stranguliert.
Dadurch gab es viele Todesfälle von vorher gesunden Tieren. Todesfälle gab es auch, da statt 10 zugelassene Hunde 20 in einem Auto eingepfercht wurden.
Die Hunde waren vor dem Fang in einem gutem Zustand, nach dem Fang und beim Ankommen im staatlichem TH in einem schlechtem.
Die Todesfälle wurden beim Ankommen im staatlichem TH angemeldet. In Bragadiru empfing sie ein Gefängnisinsasse und kein Tierarzt. Mihailesti war ok. Die Hundefänger brachten eingefangenen Hunden bis zu den Gehegen. Dort wurden zum Teil die Hunde vom Tierarzt gleich geimpft, einfach so. Einmal wollte der Tierarzt impfen und traf den Hund im Maul mit der Kanüle, wo die Kanüle anschliessend im Maul verblieb. Der Tierarzt sagte, es wäre egal.
Die IOR-Hunde wurden in einem separatem Teil im staatlichem TH untergebracht.
Auf die Frage, ob sie hauptsächlich die Lieben einfangen, dafür aber die aggressiven weniger, antworteten alle, dass sie nicht geschult seien, sie schauten, dass sie fangen, egal was für ein Hund es war. Die pfifigeren konnten aber entwischen. Sie haben alles eingefangen, was ging, ob lieb oder aggressiv.
Befehl war ganz viele Hunde einzufangen!
Waren die staatliche Tierheime voll, wurden sie an diesen Tagen in den Parks zum Einfangen geschickt, denn imPark braucht man länger für einen Hundefang. So wurden an diesen Tagen max. 3 eingefangen.
In Curtea de Oltenita haben die Hundefänger ihr Ausgangssitz. Dort herschen katastrophale Bedingungen, was Hygiene, etc. anbetrifft. ASPA wurde monatlich aufgefordert dies zu ändern, es wurde aber nicht reagiert.
Geldstrafen von Seiten der Chefs:
Sie mußten auf der Stelle öfters Geld an die Chefs zahlen. Bsp.: Einmal weil das Auto gewaschen wurde, und sich das Auto blockierte, verlangte der Chef dafür sofort 50 Euro in bar. Ein anderes Mal, weil die Kleider der Hundefänger im Auto liegenblieben.
Die locale Polizei wurde immer nach Anruf von bukarester Rathaus geschickt. Zum Schutz der Hundefänger, da sie täglich von der Bevölkerung bei der Arbeit bedroht wurden. Sie erzählten, wie sie mit Kartoffeln, Zwiebeln, Flaschen, Glasbecher beschmissen wurden, und auch mit Messer bedroht wurden.
Viele der Hunde mußten sehr lange in den Vans verharren, ca. 12 Stunden und mehr. Die Hunde die nachts eingefangen wurden, wurden morgens samt Auto der Tagschicht übergeben, die sie den ganzen Tag noch weiter rumfuhren. Sie selber haben diese Hunde gefüttert und getränkt, weil sie Mitleid mit ihnen hatten, sie weinten und zitterten in den Käfigen. Die Fütterung und Tränkung der Hunde war aber nicht gestzlich vorgesehen! Sie haben es freiwillig gemacht.
Die Ausschreibung im Herbst 2013:
– 7 Firmen haben sich gemeldet. 4 davon spezialisiert im Hundefang.
– Den Hundefangauftrag haben aber die anderen 3 Firmen bekommen:
– 1. eine Zahnmedizinfirma
– 2. eine Marketingfirma
– 3. eine Möbelfirma
Sie selber sind bei der Zahnmedizinfirma angestellt gewesen.
Einfangen von Hunden mit Besitzer von Privatgrundstücken:
– sie haben sie nur nach gerichtlichem Beschluss eingefangen
Bis heute sind tausende von Strafanzeigen gegen ASPA diesbezüglich gemacht worden!

TV Bericht über die Pressekonferenz und Stellungnahme ASPA – Direktor Bancescu vom selben Tag

Revelations of 3 former dog catchers. 2 articles translated below
” They pretended to be dog catchers and they picked up stray dogs from the streets.
The stray dogs, a profitable business. Three firms transformend over night their employees in dog catchers.
Collecting the dogs off the streets of the Capital means the filling in of some firms’ bank accounts. Such as those three firms which had nothing to do with the management of stray dogs, but who managed to sign contracts with the City Hall. Those transformed over night in dog catchers said that their only goal was to bring in as many dogs as possible, dead or alive, for their companies to get 219Ron/dog.
In order to increase the number of dog catchers ASPA has contracted 3 firms, which had other objectives : marketing, management consulting and furniture. Four of these employees have exposed the way they were obliged to work. By example they were sent to collect dogs without any training and without tranquilizers.
” We did not use it at the beginning, but now it is used even by the sub-contracted personnel ” said Razvan Bancescu

” At one point we took a polystyrene board and we shot with fake seringes, to see who has the best aim.” That’s all we did – said Laurentiu Radu – employee of one of those three firms.
The dog catchers said that they were obliged to catch as many dogs as possible, regardless of the way they did it, even if that meant to hurt or to even kill the animals. The CIty Hall paid for all the caputures, regardless of the state of the dog.

At the Bragadiru shelter, the animals were, for most of the times, taken in based on the signature of one of the inmates who works there, not by the veterinarias, as the law srtipulates .
“HE asked us : hey buddy, what’s the weight of this dog ? I don;’t know, put down 10 lb..” Says Laurentiu Radu .

Those 4 dog catchers decided to reveal some fatc because they have been fired. razvan Bancescu says that they have been fired because they used to let people and NGO know where they will go to collect dogs…

Since September 2013 , more than 16,000 dogs have been collected in Bucharest.

Bucharest City HAll pays 291Lei / dog capture. Two even three times more than Bacau, Oradea, Constanta. Timisoara, Suceava, Brasov, pay 12-13 lei.
http://www.digi24.ro/Stiri/Digi24/Actualitate/Stiri/Au+pretins+ca+sunt+hingheri+si+au+adunat+maidanezi+de+pe+strada+

Four former dog catchers reveal the primitive methods used to capture the stray dogs. Only 8,000 from the 65,000 stray dogs, have been captured in Bucharest.
The slow speed to capture dogs can be blamed on the primitive methods used by unqualified personnel. The shortcomings have been revealed by some former dog catchers. They accuse the City Hall that because there is no strategy, the animals suffer when captured. This is not true, says ASPA>

Florin Mihai Radu: The catchpoles had a steel loop at the end. The dog, running , got cought, and then pulled away, then the loppt tightened and he got cut, and started to bleed or to get stranggled. Many times they were bleeding by their mouths. Normally they should have been tranquilized. “
The former dog catchers said that the dogs were kept sometimes up to 14 hours in their vans before being unloaded at the shelters. Moreover, because the methods used to capture them where violent, many dogs died before getting to the Pallady , Mihailesti or Bragadiru shelter.

And here is the repy from ASPA : ” Razvan Bancescu – project manager : : There are dogs who are sick, the capture methods are not very elegant but are legal. Any capture which does not mean the capture of a dog implies a risk, implies a risk to get hurt” ( MY NOTE I translated HIS WORDS as he uttered them…)

The dog catchers accepted this job willingly, but complaint that they have not been trained. Thus the result – mistakes.

Laurentiu Radu: ” The law syas the captures of stray dogs, as far as I know, but if his owner was next to him and did not have a leash, the dog disappeared.”

NOTE On the photo there is a quote from the Methodological Norms for the law 258/103, regarding the capture of dogs
Art.13
1- During the capture, the transport of dog the following are banned
a- hitting, wounding, or the mutilation of dogs
b- manoevering the dogs in a way which could provoke unecessary pain and suffering

http://stirileprotv.ro/stiri/social/patru-fosti-hingheri-dezvaluie-metodele-rudimentare-prin-care-sunt-prinsi-maidanezii-doar-8-000-din-65-000-au-fost-capturati.html

Strângerea câinilor de pe străzile Capitalei înseamnă umplerea conturilor unor firme. Cum ar fi trei societăţi care nu aveau nicio legătură cu ecarisajul, dar care…
digi24.ro

Acesta este motivul pentru care sunt ucisi cainii! Acesta este motivul pentru care un caz clar de neglijenta (si nu este singurul) si patrundere ilegala pe un teren privat s-a transformat intr-o vendeta manipulata de mass-media, politicieni si autoritati.

Aici sunt banii dumneavoastra! Aici sunt hotii dvs! Aici sunt cruzimile ucigasilor de caini. O sa va dumiriti usor de ce au aparut extremisti care sustin uciderea cainilor. E vorba de bani foarte multi in joc. Unde ajung banii? Ce ar fi sa-i intrebam pe Bancescu, pe Oprescu, pe cei care au adoptat legea masacrului, pe detinatorii firmelor private care captureaza cainii. Firme care isi au “sediul” in spatele blocurilor sau in parcuri.

Cruzimi de neimaginat tolerate si incurajate de conducatorii ASPA. Si in Bucuresti este doar epicentrul cruzimilor. In toata tara au loc astfel de acte.

Speram ca DNA-ul sa-si faca treaba si sa mearga cu acuzarea vinovatilor pana SUS. Nu la Dumnezeu, ci la cei care au votat o lege aberanta pentru a umple buzunarele cu banii scosi din sangele cainilor si oamenilor nevinovati. Poate ar fi interesant de aflat cine sunt detinatorii firmelor de hingherie. Poate aflam rudele cui sunt. Poate…
Caini morti pe post de maidanezi, caini cu stapan pe post de maidanezi. Cei 65.000 de caini din Bucuresti sunt, dar nu pe strazi… Ei sunt in buzunarele celor care au cerut/adoptat aceasta lege. Si zornaie…

O ultima stire anunta ca uciderile cainilor vor fi secretizate. Era clar ca cei 65.000 de caini inexistenti, deja morti sau cu stapan trebuie sa fie ucisi pe bani multi fara ca oamenii sa afle adevarul. Domnule Oprescu nici nu stiu daca sunteti la fel de odios ca Basescu sau mai odios. Minciuna are picioare scurte, dar buzunare adanci.

Hotii, infractorii si criminalii fac legea in Romania! Pana cand?

(filmare: Daniel Tomescu)

Funny: Bancescu spune ca asa era la inceput. Insa, acesti hingheri sunt inca angajati. Inceputul fara sfarsit. Mai toleram mult infractorii?

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